{Lifestyle} Meine tägliche Morgenroutine

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[enthält werbung]

der wecker klingelt → snooooze! ein zweites mal → snooooooooze again!
nach dem 3. oder 4. mal die taste drücken wird dir schnell bewusst, dass du schon viel zu lange liegen geblieben bist und du springst im größten stress aus den federn. jetzt aber mal schnell!
wach bist du zumindest schon mal vor lauter schreck über die uhrzeit. duschen, anziehen (was nur?!?!?!), facebook und instagram checken, schminke ins gesicht klatschen und go go go!!! der nächsten boxenstop ist erst im büro wieder drinnen.

puh, glück gehabt, 3 minuten vor arbeitsbeginn auf den platz geschafft.

WARUM EINE MORGENROUTINE SO WICHTIG IST

dir kommt die kleine anekdote oben bekannt vor? mir auch!
noch vor etwa einem jahr sah so jeder morgen von montag bis freitag bei mir aus. dann habe ich festgestellt, dass es einen enorm stresst, wenn man bereits vom aufstehen selbst gestresst ist und das den gesamten tag negativ beeinflusst. aus diesem grund habe ich begonnen mir stück für stück eine morgenroutine aufzubauen. du fragst dich jetzt vielleicht wieso du deinen wertvollen schlaf opfern solltest, um noch vor der arbeit schon arbeit in dich selbst zu stecken? weil du dir wichtig sein solltest und du auf dich achten musst.

mit dieser morgenroutine tust du am beginn deines tages zuerst einmal etwas nur für dich. ich gebe zu, am anfang hat es ein bisschen mit überwindung zu tun und ich musste auch erst lernen, dass es das wert ist und wieso ich das alles mache. wir menschen sind nunmal gewohnheitstiere und wenn du zur sorte snoozer gehörst, dann wird es einen moment dauern, bis du dich an die veränderung gewohnt hast. einfacher geht es, wenn du einen so genannten auslösereiz etablierst und dich belohnst.

WELCHE ROUTINE IST DIE RICHTIGE FÜR DICH?

das ist wirklich von person zu person unterschiedlich. online finden sich wirklich jede menge artikel zum thema „successful before breakfast“, die ich nicht alle besonders empfehlen kann. ich für meinen teil finde es zum beispiel seltsam mich im bad mit meinem spiegelbild zu unterhalten und mir 5 mal vorzusagen wie gut ich heute aussehe. für dich ist das vielleicht genau richtig?!

grundsätzlich gilt, dass du nichts machen sollst von dem du glaubst, dass es dich weiter bringt, du musst es wirklich fühlen. auch die dauer bestimmst du selbst. morgenroutine bedeutet jetzt nicht, dass du um 4 uhr morgens aufstehst und erst mal 2 stunden meditierst. vielleicht sind für dich 5-15 minuten ausreichend, in denen du dir deinen bevorstehenden tag klar vor augen führst, oder einfach noch ein bisschen in den tag hinein träumst, ein glas matcha oder einen guten kaffee trinkst, etwas liest?

SO SIEHT MEIN MORGEN UNTER DER WOCHE AUS

ja, ich schreibe bewusst „unter der woche“, weil ich diese routine am wochenende nicht bzw. sehr viel anders verfolge.

05.45 uhr → tagwache!
jetzt im sommer ist das der fall, allerdings wird sich die zeit etwas nach hinten verschieben, je später das jahr wird. ich mag es gerne schon sehr früh im büro zu sein, da ist es noch nicht so heiß und ich kann in ruhe arbeiten. grundsärtzlich gilt, dass ich etwa eine stunde bevor ich das haus verlasse aufstehe. dann habe ich genügend zeit für meine routine und keinen stress rechtzeit in die arbeit zu kommen.

05.50 uhr → ab auf die matte, it’s yoga time
ich habe festgestellt, dass ich vor allem morgens nach dem aufstehen sehr steif bin und ich es wahnsinnig genieße mich zu strecken oder einige minuten in der kindposition zu verbringen. zur zeit bin ich total auf yin yoga am morgen oder auch leichte sonnengruß sequenzen reingekippt. ich gehs gerne langsam und gemütlich an und bin noch ein bisschen bei mir, da brauch ich keinen schweiß auf der matte.
meistens übe ich zu videos, die ich mir schon am vorabend rausgesucht habe. ich kann mich da nämlich echt verzetteln und dann ist die zeit, die ich fürs yoga eingeplant habe erst mal dafür aufgebracht, das richtige video zu finden.
vorsicht: beim savasana nicht wieder wegschlummern 😉

nach dem yoga → körperpflege it is
um meinen kreislauf so richtig in schwung zu bringen, gibts bei mir jeden morgen eine wechseldusche. mal intensiver mal weniger intensiv. bedeutet, dass ich mich zumindest einmal im duschgang ganz kalt von oben bis unten abbrause. dazu mein lieblingsduschgel (das wechselt dauernd, muss aber immer entweder etwas mit minze oder limette/zitrone sein).

mit am wichtigsten bei meiner morgenroutine im badezimmer ist mir die zahnpflege. ich hatte jahre lang so meine struggels mit zahnärzten und habe mich damit nicht näher befasst. seit ich allerdings wieder eine festsitzende zahnregulierung bekommen habe, ist es das um und auf für mich hier ganz gründlich vorzugehen.
neben zahnseide und mundwasser, die ich zur täglichen routine hinzugefügt habe, musste auch unbedingt eine neue zahnbürste her. elektrisch sollte sie sein und am besten eine mit der neuen schall-technologie.

nach einiger recherche wurde ich auf die happybrush aufmerksam. der nachhaltigkeitsgedanke und die vegane philosophie haben mich sofort begeistert. ich muss gestehen, dass das zähneputzen mit schall schon ganz anders ist als mit elektrischen zahnbürsten, die ich bisher kannte. bei meinen ersten versuchen hat es so gekitzelt, dass ich zwischendurch echt kichern musste (heißt ja nicht umsonst happybrush). nach 2-3 mal putzen damit habe ich mich aber daran gewöhnt und nun ist es schon ganz normal für mich.


die happybrush ist super sparsam (ich musste sie erst 1 mal aufladen und verwende sie schon seit 1 monat), sie liegt extrem gut in der hand und sie hat auch noch 3 programme, zwischen denen du wählen kannst. „normal“ putzen, polieren oder für extra empfindliche zähne (was toll ist, da meine zähne durch die regulierung oft empfindlicher sind). jede lachende schall zahnbürste kommt im package mit der leckeren super mint zahnpasta (100% vegan) und zwei extra aufsteckbürsten.
ich möchte die bürste wirklich nicht mehr missen, da ich das gefühlt habe, meine zähne sind seither viel sauberer und strahlender. wenn dich der bürstenkopf nicht mehr anlächelt, ist es zeit ihn zu tauschen und das auch noch zu einem fairen preis.

über die jahre hinweg habe ich gelernt mich dann recht rasch mit einem tages make-up zu bedenken, das zu meinem typ passt. im sommer geht das besonders schnell, da ich gar keine foundation verwende. mein outfit für den nächsten tag habe ich mir meist schon bereits gelegt oder zumindest in gedanken.

done with all the morning routine → time to say goodbye
zeit das haus zu verlassen und ins büro abzudampfen. ich habe das glück nicht sehr weit von unserem büro zu wohnen und so genieße ich es täglich zu fuß in die arbeit zu schlendern. seit neustem höre ich auf den 18 minuten fußweg einen podcast (azu wirds in nächster zeit noch einen blogpost geben), der zusätzlich noch zu meiner guten laune beiträgt. im büro angekommen gibts dann meine belohnung zuerst in form eines großen glases warmen wassers mal mit, mal ohne zitrone, gefolgt von einem herrlich schokoladigen espresso.

so wie ich meine routine beschreibe habe ich sie natürlich nicht von heute auf morgen übernommen. es war ein prozess und ich musste auch für mich herum probieren und erst das richtige finden.

nun interessiert mich natürlich brennend wie du zum thema morgenroutine stehst bzw. ob du eine hast und wenn ja, wie sieht die aus?

ich freue mich, wenn du deine erfahrungen mit mir teilst.


*dieser artikel ist in freundlicher zusammenarbeit mit der happybrush gmbh entstanden und enthält werbung. die schallzahnbürste wurden mir von happybrush für diesen artikel zur verfügung gestellt. die links bringen dich direkt auf die produktseite, sind aber mit keinem vorteil für mich hinterlegt.

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1 Comment

  • Reply
    Tabea
    September 22, 2017 at 5:14 am

    Hallo Cookie,

    Also ich war ja noch nie so eine snoozerin. Denn meine aufstehzeit ist seit ich denken kann so konzipiert, dass für sowas keine Zeit ist. Und ich hab nie verstanden, welchen Reiz es ausmacht, Wecker früher zu stellen, um dann liegen zu bleiben.

    Nur am Wochenende stelle ich meinen Wecker mal neu, wenn ich merke, dass ich noch müde bin.

    Eine Routine habe ich tatsächlich auch, aber die endet manchmal doch in Stress.
    4:50 aufstehen, bequeme Kleidung an, ab auf das Ergometer. Ich brauche morgens Bewegung, um wach zu werden, sonst versackt mir auf dem Weg zur Arbeit oder im Tagesverlauf der Kreislauf.
    Ungefähr eine Stunde trete ich bei niedriger Intensität… Dabei wird ein halber Liter Wasser getrunken, Blogs und Zeitung und ein Kapitel im Buch gelesen.
    Anschließend ziehe ich mich richtig an, Putze Zähne, schmeiße mein Frühstück aus dem Kühlschrank in den Rucksack und Steig ins Auto.. Wenn die Strecke frei ist, komme ich zwei Minuten „zu früh“ an die Arbeit, aber mit lkws auf der Strecke wird es knapp. Früher losfahren will ich aber nicht, da sich das wie Zeitverschwendung anfühlt.

    Duschen tue ich immer abends, da ich nach Joggen und Reiten verschwitzt bin. Morgens könnte ich mich zu sowas Im Winter eh nicht durchringen.

    Liebe Grüße

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