{Food} Sporty Pumpkinspice Pancakes – GF, SF, vegan

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sonntag ist sporty-tag oder wie der gatte es nennt „iron sunday„.

doch sonntag ist gleichzeitig auch der tag, an dem ich wirklich gerne frühstücke, das war schon immer so. auch schon vor meinen geliebten breien. da ich mich unweigerlich neben tcm und ayurveda ebenfalls mit sportler ernährung beschäftige, habe ich ganz besondere pancakes entwickelt und heute für euch mitgebracht.

meine sporty pancakes sind glutenfrei, sojafrei, natürlich vegan, kommen ohne mehl und zucker aus und schmecken einfach fantastisch.
sie bringen alles mit, was man nach dem workout braucht, um die energiespeicher wieder aufzufüllen.

bananen:
geheimnis ist es wohl keines, dass bananen das sport food schlechthin sind. die kohlehydrate in form von fruchtzucker stellen schnelle energie bereit, sind leicht verdaulich und halten lange satt. sie sind voll von vitaminen und mineralstoffen. tipp: zu sehr reifen banenen greifen, denn noch grüne enthalten sehr viel stärke und liegen schwer im magen.

erdnussmus: 
viele ungesättigte fettsäuren und pflanzliches eiweiß zeichnen nussmus aus. hier ist darauf zu achten, dass du keine erdnussbutter mit zuckerzusatz kaufst.

haferflocken: 
sie gelten schon immer als wertvollstes getreide mit heilender wirkung. neben ungesättigten fettsäuren, vitaminen und mineralstoffen, enthalten sie doppelt so viel eiweiß wie anderes getreide. haferflocken regen den stoffwechsel an, steigern die leistung, senken den cholesterinspiegel und sind super leicht verdaulich.

Sporty Pumpkinspice Pancakes

  • Portionen: 6-8 pancakes
  • Zeit: 30m
  • Schwierigkeit: easy nach dem Training
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Zutaten

für die pancakes 
 190g haferflocken (feinblättrig, vollkorn)
 2 reife bananen
 1/2 el erdnussmus 
 375 ml mandelmilch (oder reismilch/hafermilch)
 1tl johannisbrotkernmehl
 1el backpulver
 1/2 tl pumpkinspice mischung (zimt, nelke, muskat, ingwer, piment)
 neutrales pflanzenöl zum braten
 ahornsirup, nüsse, beeren etc. zum garnieren


Anweisungen


1. alle zutaten (bis auf das öl und die garnitur) in einen starken blender füllen und zu einem breiigen teig verarbeiten.

2. in einer kleinen pfanne das öl erhitzen und pro pancake einen schöpflöffel teig einfüllen. etwas glatt streichen in der pfanne und dann abwarten, bis die ränder gebräunt sind. wenden und nochmals anbraten.

weiter machen, bis ihr den teig komplett aufgebraucht und einen teller voll herrlicher pancakes habt.




solltet ihr statt erdnüssen lieber mandeln mögen, dann nix wie rein mit mandel- statt erdnussmus.
den ahornsirup könnt ihr allerdings durch nichts ersetzen, der gehört zwingend auf die pancakes (haha ich liebe ahornsirup, merkt man das?!)

ich liebe ahornsirup sogar so sehr, dass ich ihn in einer spender-flasche aufbewahre – die ist übrigens ein upcycling aus einer charitea flasche mit dem praktischen spender-aufsatz*. ich finde diese aufsätze total super (streuer gibts auch noch), weil man echt viel aus den flaschen machen kann dadruch.
ich bin ja sowieso so eine gläser-wiederverwende-tante und wasche immer alles aus und zweckentfremde es. nur irgendwann ist „normalen“ gläsern mit schraubverschluss auch eine grenze gesetzt.

die heidelbeeren kommen übrigens noch aus dem garten meiner schwiegermutter und haben eingefroren auf ihren großen auftritt gewartet.

was habt ihr am liebsten als topping auf euren pancakes?!

*in freundlicher zusammenarbeit mit lemonaid, vielen dank an dieser stelle. 

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3 Comments

  • Reply
    Laurel Koeniger
    Dezember 4, 2016 at 11:47 am

    Hey Ulrike,

    Ein tolles Rezept! Wenn ich Zeit habe, koche ich das diesen Advent noch nach! 😀 Und wie cool die Flasche mit dem Aufsatz von Lemonaid ist! Ich habe noch einige von denen und suche gerade nach Ideen zur Wiederverwendung. Ist das wirklich praktisch? Also wenn da Ahornsirup drin ist, kann man das ja nicht verschließen, oder? Theoretisch könnten immer Ameisen oder andere Tierchen reinklettern.
    Schönen Sonntag noch,
    Laurel

    • Reply
      Cookies
      Dezember 5, 2016 at 8:04 am

      Hey, vielen Dank für deinen netten Kommentar.
      Ich finde das wahnsinnig praktisch. Ja klar kann das theoretisch sein, aber das kann dir theoretisch auch passieren, wenn du Essig oder Öl darin aufbewahrst. Ich hatte bisher noch kein Problem mit Krabbeltierchen 😉

      Liebe Grüße,
      Ulrike

  • Reply
    Philipp
    Dezember 5, 2016 at 4:28 pm

    Hi,

    das Rezept sieht richtig lecker aus!

    MFG Philipp

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