{Food} Kürbisgranola mit Nüssen, Quinoa und Beeren

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und nun ist es tatsächlich passiert, ich habe es nicht geschafft diesmal am vegan wednesday teilzunehmen. mag vielleicht daran liegen, dass ich ausser arbeiten nicht mehr viel mache im moment…

dafür gibts heute wieder ein rezept für alle, die am wochenende noch nicht wissen, was sie frühstücken sollen.

das letzte mal, dass ich granola gemacht habe ist nun schon einige zeit her. warum eigentlich? irgendwie hatte ich die herstellung mit extrem viel aufwand in verbindung in erinnerung. dabei habe ich heute insgesamt nichtmal eine stunde gebraucht, bis es fertig war.

es gibt ja tausend varianten von granola. wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, ist mein hauptnahrungsmittel im moment kürbis. wie könnte es also anders sein, als dass die orange kugel auch in mein granola wandert?!

kürbis granola mit nüssen, quinoa und beeren:

rezept:
1/2 hokkaido kürbis
400g müsli (ich habe ein vollkorn-basismüsli verwendet)
250g gemischte nüsse (hier: walnüsse, cashews, haselnüsse, paranüsse)
einige kürbiskerne
1tl kürbiskernöl
3 el apfelmus
1/2 tl zimt
getrocknete beeren (hier: cranberries, aronia, heidelbeeren, kirschen)
1 el ahornsirup
1 el quinoa (ungekocht)

1. den hokkaido kürbis waschen und in sehr kleine würfel schneiden. diese kleinen würfel dann für etwas 10 minuten in heißem wasser kochen. danach sollten sie sehr weiche sein und sich easy in der küchenmaschine pürieren lassen.
inzwischen das backrohr auf 200 grad vorheizen

2. sobald ihr den kürbis püriert habt, das apfelmus untermischen. müsli mit nüssen (zuerst grob hacken), kernen, kürbiskernöl, ahornsirup und zimt mischen und den apfel-kürbis-brei unterheben. quinoa gut waschen und dann ebenfalls unterheben  (ihr könnt ruhig mehr davon nehmen, ich hab mich nur nicht getraut, weil ich nicht wusste wies schmecken wird und ob er nicht super hart sein würde).

3. ein backblech mit backpapier auslegen und die mischung darauf verteilen. gut glatt streichen und für etwa 40 minuten im ofen backen.
danach muss das granola erst vollständig auskühlen, bevor ihr die beeren untermischt.

das beste an granola ist, dass es sich in verschlossene gläser gefüllt eine ganze weile gut hält, ihr könnt eure liebsten damit beschenken oder es einfach selbst mit joghurt oder pflanzenmilch wegmampfen.

ein outfit dazu gibts natürlich auch wieder:


rezept:
oversized pullover :: h&m
oversized shirt :: h&m
jeans :: zara
uhr :: casio mini, gold und schwarz
vernis :: opi ‚honk if you love opi‘

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5 Comments

  • Reply
    Frau Schulz
    September 13, 2013 at 9:45 am

    Herbstzeit = Kürbiszeit 🙂
    Ziemlich kreative und geniale Idee, Kürbis zu verarbeiten.
    Tatatadaaaa – nur noch 2 Wochen, dann kann ich auch Kürbisgranola essen!

  • Reply
    Jenni/Fynni
    September 15, 2013 at 7:18 am

    Mir gehts momentan so wie dir: Arbeit, Arbeit, Arbeit und kaum Zeit für die schönen Dinge im Leben. Okay, das klang jetzt dramatischer als es ist. 😀

    Deinen Pullover find ich übrigens superschön in dem Outfit!

  • Reply
    Christina H.
    September 16, 2013 at 11:19 am

    Oh. Mein. Gott. Das hört sich GENIAL an; ich muss sofort in meinen Garten und einen Hokkaido ernten!

    Super Rezept!!

    LG
    Christinamachtwas

    • Reply
      Cookies&Style
      September 16, 2013 at 11:22 am

      Ach ich würde den Kürbis auch gerne im Garten ernten! Lass mich dann wissen, wie es dir geschmeckt hat, wenn dus ausprobierst 🙂

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