{Food getestet} Make Chocqlate, not war!

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dieses jahr habe ich mir vorgenommen ein geschenke-streber für weihnachten zu sein: aus diesem grund habe ich bereits jetzt einige geschenke für meine liebsten angesammelt. je älter man wird desto schwieriger finde ich es etwas passendes zu finden. der beschenkte soll ja auch etwas damit anzufangen wissen und geschenkt werden sollte nicht um des schenkens willen.

seit einigen jahren schenke ich ja auch sehr gerne selbst gemachtes. passend zum thema habe ich euch heute etwas mirgebracht, das sich sogar auf zweierlei arten verschenken lässt – fertig oder unfertig. neugierig?

es handelt sich um das schokoladeselbermach-set* von chocqlate, das ich wunderbarerweise testen durfte.

was ist drinnen? 
das set ist sehr übersichtlich gestaltet und besteht aus einer packung kakaobutter, einer kakaomischung, einem kleinen glas agavensirup und einer schönen form, in die die schokolade gegossen wird.

das ganze kommt mit einer schön verständlichen anleitung in bild und wort.

 

die zutaten:
bei chocqlate wird vor allem darauf geachtet, dass alles natur pur ist. kein zucker, keine unnötigen zusatzstoffe, nur der agavensirup als pflanzliches süßungsmittel. natürlich auch komplett vegan.


in 4 schritten zur traumschoko:
der umgang mit den zutaten war wirklich kein heckmeck. die kakaobutter langsam schmelzen, mit der zweiten packung mischen und mit agavensirup abschmecken. das wars eigentlich auch schon. nur noch in die form gegossen und jede erdenkliche weitere zutat in die schokolade gemischt – hier sind der fantasie wirklich keine grenzen gesetzt, seht selbst:

für meine kreationen habe ich orangenzesten, nonpareilles, gekochte maronen und gepuffte hirse.

ich konnte aus meiner packung locker 7 kleine tafeln gießen, da kann man schon auch mal eine nur für sich behalten oder direkt nach den 15 minuten im kühlschrank aufmampfen.

fazit: 
diese schokolade ist nicht nur was für die seele, sondern auch für das gewissen.
von den rohen zutaten bis zur kleinen tafel benötigt man nur wenige, sehr einfache schritte und es kann eigentlich gar nichts schief gehen (auch geeignet für ungeübte schokolademeister).
nach lust und laune kann reingemischt werden was das herz begehrt oder was der beschenkte am liebsten hat.

kaufbar sind die boxen entweder online im shop, oder aber auch im bioladen (bei denns habe ich sie bereits gesichtet).
eine wunderbare geschenkidee, egal ob im „rohzustand“ (alleine die packung spricht mich sehr an) oder als bereits fertige tafel.
in nicht mal 20 minuten sind die schokostücke fertig und verzehrbar und ich bin mir sicher, dass jeder eine riesen freude damit hat.

*das produkt wurde mir freundlicherweise zum testen zur verfügung gestellt. herzlichen dank an dieser stelle.

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3 Comments

  • Reply
    Swanni
    Dezember 6, 2015 at 11:56 am

    Danke für diesen Review, die Schoki ist wirklich eine schöne Idee für ein Weihnachtsgeschenk 🙂

  • Reply
    biskuits&tea
    Dezember 8, 2015 at 10:23 pm

    Durfte die Orangen-Schokolade schon kosten – deliziös!

  • Reply
    Martin
    Dezember 13, 2015 at 2:36 am

    Oh wow! Was für eine coole Geschenkidee!!! Da weiß ich schon wem ich das kaufen werde. Ich bin leider kein guter Geschenkkäufer und lasse mir immer viel Zeit bis ich alles zusammen habe 🙂

    Liebe Grüße,
    Martin

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