{Yoga&Sports} Julia’s Asanas für Herbst und Winter

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wie ihr wisst, habe ich meine leidenschaft für yoga entdeckt und praktiziere es nun auch schon seit ein paar monaten. allerdings noch nicht so lange, dass ich euch tipps zu asanas oder ähnlichem geben könnte. zum glück habe ich beim diesjährigen fashioncamp julia kennengelernt;  sie ist ausgebildete yoga-lehrerin und hat selbst einen ganz wunderbaren blog.

nachdem ich letztens bei ihr zu gast war, habe ich julia heute zu mir eingeladen und sie hat 3 tolle tipps zur kräftigung der mitte in herbst und winter mitgebracht:

3 ASANAS FÜR DIE HERBST- UND WINTERZEIT ZUR KRÄFTIGUNG DEINER MITTE

Ich darf mich kurz vorstellen, mein Name ist Julia und ich bin Yogalehrerin und Bloggerin bei Yoga&Juliet.

In meinem heutigen Gastbeitrag möchte ich ein paar Asanas für die Herbst- und Winterzeit vorstellen, denn gerade in den trüben Monaten des Jahres ist es wichtig dem Körper viel zusätzliche Kraft zu geben.
Unsere Energie zieht sich in der kalten Jahreszeit zurück und verlangsamt sich. Sie muss sich sammeln und erneuern, um im Frühling wieder mit voller Power neu durchzustarten.

Asanas die hervorragend in diese Zeit passen sind daher meditativ, still und regenerativ. Kein Power-Yoga also. Ich bin ja selbst ehrlich gesagt nicht unbedingt ein Fan ruhigen Yogas, sondern bevorzuge kraftvolle Vinyasa-Flow Stunden zu flotten Beats.

Allerdings ist dem Körper nicht immer danach und gerade in der Winterzeit wird er es euch danken, wenn ihr es einmal langsamer angehen lasst und auf seine Bedürfnisse hört. Diese 3 Asanas eigenen sich optimal für eine meditative Praxis:

1) PASCHIMOTTANSANA – VORBEUGE IM SITZEN

Setz dich mit gestreckten Beinen aufrecht hin. Mit der Einatmung bringst du deine Arme nach oben und machst dich lang. Mit der Ausatmung beugst du deinen Oberkörper gerade nach vor. Leg die Hände dort ab, wo sie ankommen. Das können die Knie, Waden oder Füße sein.

Achte darauf, dass dein Rücken gestreckt ist und die Beugebewegung aus deiner Hüfte kommt. Lass den Kopf hängen und entspanne. Gerne kannst du die Knie ein wenig beugen. Mit jeder Einatmung versuchst du Länge in deinem Körper zu schaffen und mit jeder Ausatmung tiefer in die Dehnung zu kommen. Um die Vorbeuge zu verlassen, richte dich mit der Einatmung mit geradem Rücken auf.

2) SUPTA BADDHA KONSANA – LIEGENDER SCHMETTERLING

Leg dich auf deinen Rücken. Achte darauf, dass dein unterer Rücken auf der Matte aufliegt. Winkle die Knie an und lass deine Fußsohlen einander berühren, so dass deine Knie nach außen fallen. Die Arme liegen neben dir mit den Handflächen nach oben. Du kannst die Hände auch auf deinen Bauch legen. Was auch immer für dich angenehmer ist.

Schließ die Augen und bleib ruhig länger in dieser Position.

3) BALASANA – CHILD’s POSE

Komm auf deinen Knien zum Sitzen. Öffne die Knie ein wenig und leg deinen Oberkörper nach vorne auf deine Oberschenke ab. Die Stirn liegt nun auf der Matte. Die Arme kannst du entweder neben deinen Körper legen oder nach vorne ausstrecken. In dieser Position kannst du gerne länger bleiben und auch versuchen einmal nur in den Bauch zu atmen.
Das entspannt noch einmal zusätzlich.

wenn ihr gerne mehr von julia sehen wollt, dann schaut doch auch mal bei facebook oder instagram vorbei.
für alle wiener: ihr könnt euch von julia’s yoga-qualitäten auch direkt überzeugen, sie lehrt immer montags unter dem motto „less monday, more yoga“ im fokus in der neubaugasse.

liebe julia, vielen dank für deinen tollen gastbeitrag und hoffentlich auf bald!

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