Das Experiment – Teil 3: Blüten

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und weiter gehts mit gewürzen und blütenblättern.

als ich das wort „himbeersalz“ gelesen habe, war klar, dass ich das unbedingt brauche und machen muss. genau so wie „rosenzucker“ oder „granatapfelessig“.
klingt ja nach einem echten geschmackserlebnis alles!
dazu habe ich noch ein lavendelblütengelee gemacht. 

rezept:
himbeersalz
5 el grobes meersalz
2 el gefriergetrocknete himbeeren

rosenzucker
5 el feinen kristallzucker
getrocknete rosenblüten nach belieben

granatapfelessig
kerne von 1-2 granatäpfeln
60g zucker
400 ml weißweinessig

für das himbeersalz:
salz und himbeeren in die küchenmaschine füllen und ordentlich durchhexeln.
dann in kleine gläschen abfüllen, ich habe sie noch mit einem rosa band dekoriert.

für den rosenzucker:
zucker und rosenblüten in einen mörser geben und die blüten schön reindrücken.
ebenfalls in kleine gläser abfüllen, hier mit masking tape verschönert.

für den granatapfelessig:
ich dachte immer, dass man total schwer an die kerne kommt und dass es eine extreme patzerei sein muss. ist es aber nicht! ha!
den granatapfel oben keilförmig einschneiden und aufbrechen. nun lassen sich die kerne ganz leicht rausbrechen, man muss den granatapfel nur liebevoll behandelt und die kerne vorsichtig herausnehmen.
kerne in einem topf mit zucker und essig langsam aufkochen, bis der zucker sich aufgelöst hat.
die flüssigkeit abfüllen und mindestens eine woche ziehen lassen, bevor der essig verwendet wird.

für das lavendel-gelee:
750 ml apfelsaft
1 el getrocknete lavendelblüten
saft einer zitrone
1 kg gelierzucker 1:1

alle zutaten in einem topf vermengen und zum kochen bringen. 8 minuten sprudelnd kochen lassen.
gelierprobe machen und das gelee noch heiß in saubere gläser füllen. gut verschließen und kurz auf den kopf stellen.
die gläser schütteln, bevor das gelee ganz eingedickt ist, damit sich die blüten schön verteilen.

ja das war der zweite streich…

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