In Form gebracht :: Kürbis

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ich liebe kürbis und ich könnte mich im herbst ausschließlich davon ernähren. in manchen wochen kommt sogar bis zu 5 mal kürbis auf meinen tisch, denn er lässt sich so vielseitig einsetzen und verarbeiten.

am liebsten mag ich den hokkaido-kürbis, denn der muss nicht geschält werden. das ist nämlich eine ganz schöne arbeit, auf die ich mit handkuss verzichten kann. 
habt ihr auch einen lieblingskürbis? 
auch toll am hokkaido ist, dass man ihn mit so vielen aromen kombinieren kann. meine lieblinge sind orange, muskat, ingwer und salbei. 
mit orange kommt der kürbis super als suppe daher, noch etwas ingwer dazu und das wärmende süppchen ist perfekt. 
heute gibts aber keine suppe, dafür ist es mir doch noch etwas zu warm. 
vielmehr habe ich den leuchtend orangen freund in eine schöne form gebracht: 
kürbis-tarte mit pestofüllung
rezept:
1/2 hokkaido-kürbis 
olivenöl 
sieglindes erdäpfelwürze von sonnentor
1 rolle dinkelblätterteig 
für das spinat-salbei-walnusspesto
2 hände voll jungspinat 
1 hand voll walnüsse 
1 knoblauchzehe 
5 salbeiblätter 
2 el hefeflocken 
eine menge olivenöl 
1. den kürbis waschen und in spalten schneiden. die spalten auf einem backblech mit backpapier verteilen, mit olivenöl beträufeln und mit der erdäpfelwürze überstreuen. 
dann für etwa 25 minuten bei 180 grad ab damit in den vorgeheizten backofen. 
2. alle zutaten für das pesto in eine küchenmaschine geben und so lange pürieren, bis die gewünschte konsistenz erreicht ist. 
3. die tarte-formen gut einölen und den blätterteig jeweils zuschneiden. in die formen drücken und an den rändern hochziehen. den blätterteig nun mit dem pesto bestreichen (ruhig großzügig) und mit den mittlerweile garen kürbisspalten belegen. für erneute 25-30 minuten in den ofen stellen, bis der blätterteig an den rändern schön golden geworden ist. 
am besten serviert ihr die tartes gleich direkt in der form, dann bleiben sie auch noch eine weile schön warm. wer mag kann natürlich statt blätterteig auch einen selbst gemachten mürbteig verwenden. ich mags mit blätterteig sehr gerne, weils so schnell geht und nicht lange im kühlschrank ruhen muss. 
dazu habe ich natürlich auch wieder ein outfit für euch (zum rausgehen dann mit einem blazer drüber):

rezept:
kleid :: h&m
uhr :: casio silber
vernis :: chanel „vertigo“

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Frau Schulz
Gast

Oh, das Outfit heute ist ja richtig schick! Sehr hübsch, liebe Cookie 🙂
Die Idee des Salbeipestos gefällt mir auch richtig gut, immerhin wächst in meinem Garten munter Salbei vor sich hin und bevor der erste Frost die Kräuter angreift, sollte ich sie möglichst zeitnah verarbeiten..
Bei mir gab es dieses Jahr noch keinen Kürbis, aber das wird sich bald ändern – ehrlich gesagt habe ich noch nie einen anderen als Hokkaido gegessen (die Schälerei, die bei anderen droht, schreckte mich bislang stets ab 😉 )..

Alles Liebe,
Frau Schulz

Cookies&Style
Gast

Oh danke, ja ich bin die ganze Woche immer wieder auf Terminen etc. unterwegs, da muss es auch mal schicker sein 🙂

Ich habe schon auch viele andere probiert, aber ich muss sagen, dass auch geschmacklich der Hokkaido einfach am besten für mich ist.

Alessa
Gast

Dein Kleid steht Dir hervorragend und Deine köstlichen Kreationen sind wie immer herrlich – da läuft mir das Wasser im Mund zusammen 🙂
Viele liebe Grüße!
Alessa

LeckerMone
Gast

Tolle Fotos, sehr fein! Ich liebe Kürbis auch in jeder Art. Also hier ist es heute kalt genug für Suppe. Auch gar keine schlechte Idee, zuhause liegt noch ein halber Hokkaido.
Hab noch einen schönen Tag…
Liebe Grüße
Mone 🙂

Nini und ihre Freunde
Gast

Super Idee. Ich liebe gerösteten Kürbis. Das kann nur lecker schmecken.

LG,

Nini

Wide Awake
Gast

Erstmal: Das Kleid ist wirklich klasse, steht dir sehr gut!
Das Rezept hört sich unglaublich lecker an und die Bilder tragen auch sehr dazu bei, dass ich es unbedingt ausprobieren muss 🙂
Wirklich sehr schön arrangiert!
Liebe Grüße 🙂

Petzi G
Gast

Tolle Idee! WIr sicher bald mal nach gekocht!

Jenni/Fynni
Gast

Oooh, Kürbis! Ich bin so froh, dass er wieder Saison hat! 😀 Wobei ich auch am liebsten den Hokkaido habe, eben weil er nicht geschält werden muss, und den gibts ja eigentlich das ganze Jahr über zu kaufen…

Allerdings hab ich das Glück, dass mich meine Patentante regelmäßig mit Tüten voller Kürbis aus ihrem Garten überrascht. Was das für ne Sorte ist weiß niemand so genau. Er schmeckt auch nicht ganz so aromatisch wie der Hokkaido, aber nem geschenkten Gaul guckt man bekanntlich nicht ins Maul! 😉

Lisa Marie
Gast

Hehe, danke schön! 🙂

Fauvette
Gast

Wie immer ein optischer Kracher, aber bestimmt auch ein kulinarischer!

gemueseistmeingemuese
Gast

Dieses Rezept lässt mir gerade so dermaßen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Ich liebe Kürbis. Und die Kombination mit Pesto klingt nach einer unheimlich tollen Idee. Gestern habe ich auch schon Kürbis gekauft, aber der ist eigentlich für meine Marmelade reserviert…na mal sehen, vielleicht bleibt ja was über. Ich hoffe es!
Alles Liebe
Natalie